Archiv für Wikileaks

Anonymous hilft Wikileaks

Posted in 1, Anonymous, Aus aller Welt, Deutschland, Dies und das with tags , , on 21. Dezember 2010 by anonnea

Informationsfreiheit, Redefreiheit, Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Wissensfreiheit. Frei sein im Denken.

Dies sind die Prinzipien für die wir kämpfen. Wer Wikileaks angreift, greift die Freiheit an. Weitere, effizientere Aktionen werden auf Operation Payback folgen. Wir lassen uns die Freiheit nicht nehmen.

Wikileaks down – Erhalte es mit deiner Spende!

Posted in 1, Anonymous, Aus aller Welt, Dies und das with tags , , , , , , , , , on 7. Januar 2010 by lagerbier

Wikileaks braucht deine Spende um fortzubestehen! Schon ein kleiner Beitrag tut dir nicht weh, aber hilft Wikileaks und damit der Freiheit der Information. Leiste deinen Beitrag. Die Welt wird davon profitieren!

http://www.wikileaks.org

Wikileaks schläft

Posted in Anonymous, Aus aller Welt, Scientology with tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , on 7. Januar 2010 by anonnea

Das Wikileaks-Projekt meldet soeben via Twitter:

WikiLeaks will remain down to concentrate on fundraising until Mon Jan 11. We have $50k, We need $200k, min for the year.

Das, unter anderem vom Engagement deutscher „Hacker“ lebende, Projekt erlaubt es jedem, anonyme Dokumente zu veröffentlichen. Seit seiner Gründung im Jahr 2006 war Wikileaks immer wieder für Schlagzeilen verantwortlich. Ob firmeninterne Dokumente, geheime Sitzungsprotokolle oder e-Mails von Klimaforschern. Alles was irgendwie aktuelle, vergangene oder zukünftige Brisanz besitzt, wurde veröffentlicht. So wurden unzählige Dokumente und Nachrichten rund um den 11. September hochgeladen. Auch zu den Themen Irak-Krieg, Guantanamo Bay, Iran, China und Scientology konnten hier vormals Geheime Informationen heruntergeladen werden. Auch zum aktuellen Thema, dem Bombardement der Tanklaster in Kundus, gibt es auf Wikileaks interne Dokumente. Viele große Zeitungen bezeichneten Wikileaks als unschätzbar wertvoll für die Informations- und Meinungsfreiheit. Bleibt zu hoffen, dass die nötigen Spenden zusammenkommen um die Server und die Redaktion, die fein säuberlich auswählt und nachrecherchiert am Leben zu halten und „eine Schweiz des Bits“ zu schaffen.

The National, November 19. 2009:

Wikileaks schaffte in seinem kurzen Leben [drei Jahre] mehr Erstveröffentlichungen als die Washington Post in den letzten 30 Jahren

Anonymous hat schon tief in die Tasche gegriffen und wird es weiterhin tun. Jeder, dem ein freie Informationsbasis etwas wert ist, der sei hiermit zu einer Spende ermutigt.
Wikileaks.org we protect the world – will you protect us?

Wieder Material durchgesickert

Posted in 1, Aus aller Welt, Dies und das with tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , on 27. Dezember 2009 by anonnea

Eine Reihe von internen Scientology-Dokumenten ist durchgesickert (leaked). Noch haben wir nicht alles Material gesichtet. Details gibt es hier:
WhyWeProtest.net Forums : Leaks & Legal

Der Kult bröckelt in diesen Monaten immer mehr. Eine zunehmende Zahl von Scientologen ist unzufrieden mit den leeren Versprechungen und der Behandlung die sie durch die Sekte erfährt und nutzt die vielen Kontaktmöglichkeiten die Anonymous und die Vereine zur Sektenbeobachtung und -aufklärung ihnen bieten. So kommen extrem wichtige Kontakte zustande. Wichtig, weil dadurch positive Synergie-Effekte entstehen.

Für aufgewachte oder aufwachende Scientologen sind Anonymous und die Vereine wichtig, weil diese beiden Welten kennen. Wenn sich Scientologen entschließen, sich nicht mehr vom Konzern ausbeuten zu lassen und diesen zu verlassen, brauchen sie jemand der sich draussen auskennt und versteht, was sie innen durchgemacht haben. Je länger ein Mensch unter den Zwängen dieser Sekte gelebt hat, desto mehr ist er von der Ausswelt entfremdet. Man muss ihm vorsichtig zeigen, dass es die Verschwörung der Psychiater nicht gibt.

Umgekehrt sind die Menschen innerhalb Scientology sind für Anonymous deswegen so wichtig, weil diese Zugriff auf Dokumente haben, die der Welt zeigen, wie Scientology funktioniert und warum Scientology aufhören sollte Scientology zu sein.

Poor OSA and nice Open Letter to Scientology

Posted in 1 with tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , on 27. Dezember 2009 by anonnea

The guess is that the author of a very clear Open Letter to the Church of Scientology just wanted to be nice and help the cult.

London Particulars : An Open Letter to the Church of Scientology

But he added his words and especially himself to the OSA List of Enemys. The sad people that work for the secret service of stalking agents in Scientology Office of Special Affairs (OSA) have to do a lot of bureaucracy at all. Now they got even more because a writer that just wanted to be nice. Imagine a church or religion, what Scientology would like to be seen as, would cause so much stress to its staff. If you can say staff to them – they dont even get money for there daily 16 hours of work.
That would be indeed funny and people might think „OK, lets take the piss out of the pope and give his Secret Service work“. Fortunately no church and no religion does that. Just that company called Scientology and they love to work, because it increases their stats.

Have a look at this. Its the Stats System of them Ex Scientologist Message Board : OSA Investigations „Enemy“ Point System Document