Scientology-Schriften in Russland verboten

In Russland wurden insgesamt 28 Werke, darunter auch Bild- und Tonträger, von Scientology-Gründer L. Ron Hubbard auf die Liste der extremistischen Materialien gesetzt und damit verboten.

Nach Rodion Nikolayevich Yuriev, Chef des Yuriev Law Office in St. Petersburg, ist dies eine Fortsetzung vieler Schritte, die der Staat im Kampf gegen destruktive Gruppen unternommen habe. Weiterhin sagt er, dass ein Verbot von Scientology in Russland schwierig sei und Scientology-Vertreter bei jedem Verbotsversuch beteuern, dass Scientology keine religiöse Organisation sei. Für den russischen Staat sei Scientology schlicht eine Organiation im psychiatrischen Gebiet. Als eine Folge dessen, werde sie wegen illegaler Behandlunsmethoden belangt. Nach der Gefährlichkeit und Wichtigkeit dieses Gesetzes für Scientology befragt, sagte Yuriev, dass es hier mehr um das Wohl und die Gesundheit der russischen Bevölkerung ginge, als darum, die Sekte zu bedrohen.

Eine Antwort to “Scientology-Schriften in Russland verboten”

  1. Anonymous Says:

    Zum einen finde ich es cool, das SO Widerstand erfährt, zum anderen geht Zensur mal gar nicht.

    In Abwägung beider Tatsachen finde ich, dass das Zensurproblem schwerer wiegt.

    Wenn wir uns SO anschauen sehen wir ja, dass die nicht vernachlässigbare einnahmen durch ihren Buchverkauf haben, daher habe ich folgende Idee:
    Sorgen wir dafür, dass die Inhalte weiter verfügbar sind, helfen wir SO, dass ganz Russland ihren Trash lesen kann, alles und Gratis.

    Somit kann man beide treffen und doch keine wertvollen Prinzipien verraten.

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